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Palästinenser wollen jüdische Kinder ermorden können

Beth Goodtree, JewishIndy, 13. November 2003 

Original: Palestinians Want To Murder Jewish Children


Die palästinensischen Propagandisten beginnen Fehler zu machen. Sie lassen die Welt wissen, was Israelis und Juden seit Jahren wissen: palästinensische Araber wollen jüdische Kinder ermorden. Sie machten ihre Absichten in der letzten Wochen in der UNO nicht nur ein-, sondern gleich zweimal bekannt.

Nicht, dass Sie denken, die palästinensischen Araber kamen an und sagten: „Wir wollen jüdische Kinder ermorden“ – lassen Sie sich von dieser Annahme abbringen. Ihr Verhalten war aber kaum weniger subtil. Anfang der Woche wurde eine Resolution entworfen, die den Schutz israelischer Kinder vor palästinensischem Terrorismus forderte. Diese besondere Resolution kam nicht aus dem Nichts; sie war eine Antwort auf eine letzte Woche verabschiedete Resolution, die den Schutz palästinensisch-arabischer Kinder forderte, aber jüdische Kinder und Babys nicht einmal erwähnte. Und anders als arabisch-palästinensische Kinder, die manchmal Zufallsopfer sind, sind jüdische Kinder und Babys die regelmäßigen und gewolltesten Opfer militanter palästinensischer Araber in einem offenbaren Versuch, den Völkermord fortzusetzen, dessen Beendung Hitler versagt war.

Als Antwort auf diese entschieden einseitige Resolution hat Israel daher eine eigene eingebracht – die erste selbst verfasste Resolution nach fast 30 Jahren. Der ursprüngliche Resolutionsentwurf wurde vom palästinensisch-arabischen Beobachter bei der UNO glatt abgelehnt, weil sie als „politisch und unsensibel“ angesehen wurde. Also schrieb Israel die Resolution um, ließ Bezugnahmen auf „palästinensische Terrorgruppen“ fallen und bezog sich stattdessen auf „Anschläge von Terrorgruppen wie der Hamas, dem Islamischen Jihad und den Al Aksa-Märtyrer-Brigaden, die sie gegen israelische Zivilisten, einschließlich Kindern, richten.“ In einem Versuch von Ausgewogenheit lehnt sich der neue Entwurf eng an die letzte Woche verabschiedete Resolution zum Schutz der palästinensischen Kinder an.

Und trotzdem wurde die Resolution vom der palästinensisch-arabischen Beobachterin bei der UNO, Nadja Raschid, heftig abgelehnt. Sie erklärte: „Der Entwurf missbraucht weiter schamlos die Rubrik ‚israelische Kinder’, um unrechtmäßige politische Ziele zu erreichen, da der Entwurf mehr anti-palästinensisch ist, als dass er für israelische Kinder eintritt.“ Man muss sich wundern, wenn Frau Raschid so besorgt ist, dass der Entwurf nicht genug für die israelischen Kinder eintritt, warum sie dann nicht mit einem Alternativentwurf aufwartet, der genau das anspricht.

Davor erklärte ein weiterer palästinensisch-arabischer Beobachter, Nasser Al-Kidwa, dass der Fall der palästinensischen Kinder einzigartig sei, weil ihnen „jedes einzelne Recht aus der Konvention der Rechte der Kinder vorenthalten wird – von der Staatsbürgerschaft und Nationalität bis zur physischen Sicherheit. Das trifft auf kein anderes Kinder der Welt zu.“ Offensichtlich ist der Mann nicht auf dem Laufenden und hat keine Ahnung von den verschlungenen Verstrickungen seines eigenen Landes mit Israel.

Den palästinensischen Arabern wurde die Eigenstaatlichkeit mit fast allem, was sie verlangten, schon im Jahr 2000 angeboten - und sie lehnten sie ab. Ihnen wurde dieselbe Gelegenheit mit der „Roadmap“ gegeben - und sie haben es verfehlt, darauf hin zu arbeiten. Wer den palästinensisch-arabischen Kindern die Eigenstaatlichkeit verweigert, ist einzig ihr eigenes Volk.

Bezüglich der physischen Sicherheit ist zu sagen, dass nicht Israel palästinensisch-arabische Kinder gefährdet. Deren eigenen Eltern, Moscheen, Imame und Regierung ermutigen sie – anders als rationale Erwachsene, die sich über das Wohlergehen ihrer Kinder Gedanken machen – dort hinzugehen, wo das Militär operiert und Steine zu werfen. Dieselben palästinensischen Araber, die beteuern, sich so sehr um ihre Kinder zu sorgen, benutzen diese gleichzeitig als menschliche Schutzschilde und verstecken sich feige hinter ihnen. Sie führen mit ihnen von frühester Kindheit an in Lagern und Schulen eine Gehirnwäsche durch, damit sie sich umbringen, während sie versuchen, so viele Israelis wie möglich zu töten.

In Wahrheit ist das Verhalten der palästinensischen Araber gegenüber ihren Kindern eine direkte Verletzung der „UN-Konvention für die Rechte des Kindes“. Fakt ist, dass nach dieser Konvention die Art, wie die palästinensischen Araber ihre eigenen Kinder behandeln und wie es von ihrer eigenen Regierung unterstützt wird, die Entfernung der Kinder zu ihrer eigenen Sicherheit nötig macht. Aber das ist ein Thema für einen weiteren Kommentar.

Lassen Sie uns inzwischen sehen, ob die Weltorganisation namens UNO, deren erklärte Ziele (unter anderem) die Förderung des Friedens, des Verständnisses und des Schutzes der Kinder sind, das Leben jüdischer Säuglinge und Kinder genauso Wert schätzt, wie sie es mit palästinensischen Arabern tut und eine gleichartige Resolution verabschiedet, wie die der letzten Woche, die palästinensisch-arabische Kinder schützt. Und wenn sie das nicht tut, dann ist es an der Zeit, die UNO aufzulösen und mit denjenigen Ländern von vorne zu beginnen, die alle Menschen als kostbar ansehen, nicht nur Araber und Muslime.

Beth Goodtree ist politische Kommentatorin und Humoristin. Sie ist nach einer Umfrage die absolut beste Kolumnistin bei JewishIndy. Sie kann über die E-mail-Adresse Bgoodtree@AOL.com kontaktiert werden (bitte nur auf Englisch).

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Übersetzung aus dem Englischen: H. Eiteneier

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Stand dieser Seite:  2. Oktober 2005

   
 

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