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Hilfe für Terroropfer in Israel

 
 

 

 

 

 

 Solange

leider die arabischen Führer nicht erkennen, dass Frieden mit dem Staat Israel für ihre Völker viel besser und nützlicher ist als die jetzige Feindschaft, und solange sie die Vernichtung Israels planen, muss sich die Christenheit verantwortlich wissen für die Verhinderung dieser Vernichtung. Eine Christenheit, die ein zweites Mal in unserem Jahrhundert einem grossen Morden an den Juden untätig zusieht, wäre ein Ekel vor Gott.

(Helmut Gollwitzer, Berlin 1965)

 

Den Hilflosen helfen

Ein Bericht aus dem Alltag in Israel – Dezember 2003

Nur Tage bevor wir unsere Vortragsreise in Europa begannen, erhielten wir zwei dringende Bitten um Hilfe.

1. Eine siebenköpfige Familie, zwei Eltern und fünf Kinder, erlebten ein Selbstmordattentat in einem Bus in Jerusalem. Alle wurden verletzt, manche sogar schwer: ein Kind erlitt eine Augenverletzung, eines eine Ohrenverletzung, beim dritten Kind war eine Glasscherbe nur Millimeter neben der Wirbelsäule eingeschlossen. Der Vater: das Gesicht zerschunden, ein Auge verletzt, Gehörverlust durch Verletzung der Ohren. Als Folge verlor er seinen Gleichgewichtssinn, wodurch er auch seine Anstellung als Tischler verlor, weil er dort mit großen Maschinen zu arbeiten hatte. Er war der einzige Brotverdiener, so war die ganze Familie betroffen. Lema’an Zion half der Familie mit Coupons zum Einkauf von Lebensmitteln, während der Vater eine neue Arbeit sucht.

2. Durch den Konjunkturrückgang in Israel brach das Geschäft eines Mannes zusammen. Um seine Schulden zu bezahlen, verkaufte er sogar seine Möbel. Da kam weiteres Unheil: Eine von Terroristen gezündete Bombe riss ihm beide Beine ab, so dass er jetzt im Rollstuhl sitzt. Aus diesem Grund musste er aus seiner Wohnung im dritten Stock in eine ebenerdige Wohnung umziehen. Freunde und Verwandte halfen, eine passende Wohnung zu finden. Ohne zu zögern, kaufte Lema’an Zion einen Kühlschrank, einen Herd und weitere grundlegende Einrichtungsgegenstände, um der Familie ein möglichst normales Leben zu ermöglichen.

Seit unserem letzten Bericht konnten wir Hilfe im Betrag von NIS 46’670 (US$ 10’400/€ 8’750) leisten. Wir unterstützen weiterhin die Suppenküche für betagte Einwanderer und andere, von Volontären getragene Hilfsgruppen. Du liest diesen Bericht nahe am Jahresende, er wurde aber schon etliche Wochen früher geschrieben. Das bedeutet, dass wir noch vor Jahresende, einer Zeit der üblichen Wohltätigkeit, Hilfe für Terroropfer, wirtschaftlich Benachteiligte, Betagte oder Neueinwanderer beschaffen müssen.

Während sich Regierungen auf der ganzen Welt wissentlich mit Hunderten von Millionen Dollars, Euros, Franken, Pfund oder Yen daran beteiligen, die korrupte und den Terror finanzierende Palästinensische Autonomiebehörde aufzurichten, versuchen wir, die schrecklichen Folgen der Terrorangriffe zu mildern. Wir helfen, die Verwundeten körperlich und emotionell zu heilen. Danke und Gottes Segen für Dein Mitwirken um derer willen, die gebrochen und verzweifelt sind.

  Gabriel A. Goldberg

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  • Eine Initiative der Organisation Lema’an Zion – Familie Goldberg – Jerusalem. Seit über 30 Jahren im Dienste der Schwachen und Bedürftigen in Israel. Die Hilfeleistung von Lema’an Zion ist sowohl bei säkularen als auch bei religiösen Juden in Israel anerkannt und geschätzt. Jede Gabe an dieses Glaubenswerk wird bei vorhandener Adresse bestätigt. Dr. Herbert Hillel Goldberg ist Gründer des Werkes. Er und seine Gattin Leah stehen seit 1952 weltweit im Dienst des Allerhöchsten zum Wohl der Menschheit. Die ganze Familie Goldberg dient dem Ewigen im Rahmen der Lema’an Zion.
     

  • Projekt J unterstützt seit einigen Jahren die Hilfeleistungen dieses Werkes auf privater Basis. Als wir aber die schrecklichen Auswirkungen des Terrors in Israel selber wahrnehmen konnten, entschlossen wir uns, die Unterstützung im Rahmen unseres neuen Projekts auszubauen. Wir appellieren an Sie, uns in diesen Bemühungen zu unterstützen. Ihre Spenden werden 1 zu 1 an die Familie Goldberg in Jerusalem weitergeleitet. Vierteljährliche Berichte in ihrem Informationsheft Haschiwah zeigen auf, wo konkret geholfen werden konnte.

rwin &   Erwin + Christine Jenni

Auskunft über die Möglichkeit, wie Sie spenden können, erhalten Sie über kontakt@projekt-j.ch, oder wenden Sie sich an die Adresse auf Impressum

Oder benutzen Sie direkt unser Konto:
Swift-Bic Code: RAIFCH 22 / Bankenclearing Nr: 81471
Bank: Raiffeisenbank Zürcher Oberland / 8625 Gossau ZH
Kontoinhaber: Erwin Jenni
Konto NR.: 1080.01
IBAN Nr: CH48 8147 1000 0001 0800 1 / CHF

   
       
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Stand dieser Seite: 27. Mai 2006

   
 

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