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Bücher und Schriften zu Israel

 
   

 Die Welt

muss endlich begreifen, dass sich die Palästinenser nicht aus “Verzweiflung” über die Besatzung für Selbstmordanschläge entschieden haben, sondern aus strategischen Gründen. Alles, worauf sie sich als Gemeinschaft einigen könnten, ist, was sie zerstören, nicht aber was sie aufbauen möchten.

(Thomas Friedman in der New York Times vom 31. März 2002)

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Fakten und Zahlen
3. erweiterte Auflage Dezember 2004

Das Volk Israel lebt! Doch es leidet unbeschreiblich. Vieles, was sich in den letzten drei Jahren abgespielt hat, kann man kaum noch in Worte fassen: Terror, der alle unsere Vorstellungen übertrifft. Der jüngste mörderische Anschlag vom 4. Oktober 2003 in der israelischen Küstenstadt Haifa auf ein Restaurant, welches seit 38 Jahren gemeinsam von Juden und Arabern geführt wurde, forderte 19 Tote, darunter 4 Kinder. Die Selbstmordattentäterin aus Jenin sprengte sich am jüdischen Sabbat und nur gerade zwei Tage vor dem höchsten Feiertag in Israel, dem Versöhnungstag Yom Kippur, in die Luft. Ruth Ginton, eine der Verletzten, beschreibt im Carmel-Krankenhaus, was sie erlebte: „Eine Minute vorher sah ich die Leute lachen, fröhlich sein; eine Sekunde später sah ich diese Leute am Boden in ihrem Blut in Stücke gerissen. Leben wurde uns als ein Geschenk gegeben,“ sagte sie weinend in einem Interview gegenüber Radio Israel, „und jetzt möchte ich nur noch zum Himmel schreien.“ Nur gerade 6 Wochen vorher, am 20. August, fand der letzte mörderische Anschlag auf einen vollbesetzten Linienbus mitten in Jerusalem statt, bei dem ebenfalls viele unschuldige Opfer, dieses Mal sogar 6 Kinder, starben. Ein Kommentar in einer israelischen Zeitung verglich die Fotografien der Busopfer - die übereinander liegenden Leichen und die weit aufgerissenen Augen der traumatisierten Kinder - mit Bildern aus dem Holocaust. In einer solch hoffnungslosen und schwierigen Zeit braucht das jüdische Volk Freunde, echte Freunde, die nicht mit jedem Wechsel des Windes ihre Meinung ändern.

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...das habt ihr mir getan

„Bewusstes Schweigen bedeutet Zustimmung“

Das Schweigen der Kirche hat den Holocaust erst möglich gemacht und ermöglicht heute ein ungebremstes Wiederaufflackern des Antijudaismus.

Ein hochaktuelles Buch mit Aussagen von enormer Tragweite - gründlich recherchiert und mit Quellenangaben dokumentiert. Dieses Buch bringt verifizierte Tatsachen zur Sprache, welche sonst totgeschwiegen würden.

Der Autor setzt sich seit Jahren sehr intensiv mit dem Judentum, der Kirche, dem Jihad, den Hintergründen zum Holocaust und den damit einhergehenden verborgenen Zusammenhängen auseinander.

Dieses Buch leistet einen wichtigen und wertvollen Beitrag zur Aufklärung über die Situation im Nahen Osten - denn noch immer (oder: immer mehr) wird die Menschheit mit einseitigen Informationen bewusst gegängelt.

Wer mitreden will, sollte das demokratische Grundrecht zur freien Meinungsbildung wahrnehmen und sich zweiseitig informieren.

Dieses Buch gibt Ihnen eine Möglichkeit dazu.

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...das Leben wird dir gegeben

Wie palästinensische Kinder in den Medien für politische Zwecke missbraucht werden

Mit Bestürzung hören wir fast täglich in den Nachrichten von islamischen Selbstmordattentaten. Menschen sprengen sich in die Luft, weil sie glauben, durch den Tod einem höheren Zweck zu dienen. Was sind aber die Gründe dieser Todesbereitschaft? Religiöse Verantwortungsträger, Geistliche, Lehrer und Eltern motivieren Kinder und Jugendliche dazu, ihr Leben für politische Ziele zu opfern. Sie säen Hass und nehmen damit bewusst den Tod ihrer Kinder in Kauf.

Das palästinensische Staatsfernsehen strahlt täglich antijüdische und rassistische Werbespots und TV-Programme aus. Die offiziellen englischen  Übersetzungen dieser Programme, die an die Weltöffentlichkeit gelangen, entsprechen dabei nicht dem arabischen Original: Oft widersprechen sich die Informationen diametral.

Diese Sendungen werden zu Dokumentationszwecken kontinuierlich aufgezeichnet. Darin erkennt man, wie Kinder für die politischen Zwecke der palästinensischen Autonomiebehörde instrumentalisiert werden. Hass und Rassismus werden schon im Kindergarten gesät. Die beiliegenden Bild- und Tondokumente sprechen eine eindeutige Sprache. Man sieht, dass gar in Talkshows Jugendlichen die Plattform geboten wird, die „Shahada“, also den Tod für Allah anzustreben.

Dieser Kindsmissbrauch durch die verantwortlichen palästinensischen Medienschaffenden, Politiker und Eltern muss gestoppt werden! Es gilt die Verantwortung zu übernehmen und nicht zu schweigen. Die dokumentierten Schreckensbilder müssen bekannt gemacht werden und jene, die palästinensische zivile Organisationen unterstützen, müssen unbedingt davon erfahren. Verschiedene Organisationen im Westen, allen voran die EU, müssen endlich ihre Verantwortung wahrnehmen.

Die beiliegende Broschüre „Suche den Tod“ erklärt die Hintergründe dieser Todessucht palästinensischer Kinder.

Wichtige Anliegen

Die Unterstützung der palästinensischen Autonomiebehörde durch westliche Organisationen sollte an klare Bedingungen geknüpft werden:

  • Es darf unter keinen Umständen antijüdische Hetzpropaganda verbreitet werden.

  • Aktive Friedenspolitik bedeutet: Antijüdische und antidemokratische TV-Programme sollten bekämpft und friedensfördernde Sendungen im palästinensischen Staatsfernsehen unterstützt werden.

  • Länder wie die Schweiz unterstützen finanziell das palästinensische Schulsystem, welches Lehrmittel druckt, in welchen der Staat Israel auf keiner Karte erscheint. Die Finanzierung solcher Lehrmittel sollte aber unter der Bedingung erfolgen, dass diese Lehrmittel Israels Existenzrecht anerkennen und nicht zu Gewalt aufrufen.

Quelle www.pmw.org.il  Hier kann die ganze Broschüre auf deutsch angeschaut werden. Sie eignet sich sehr gut für gezielte Verteilaktionen. Bestellen Sie bitte bei:
kontakt@projekt-j.ch

Preis der Broschüre (20 Seiten) inkl. CD: CHF 10.- zzgl. Porto

Bestell-Anschrift siehe 5 11 Impressum

 

 

 

 

 

Erwin Jenni mit Itamar Marcus, dem Gründer und Direktor von Palestinian Media Watch, anlässlich eines Meetings in Zürich. Erwin Jenni wurde bei dieser Gelegenheit das neueste Dokumentationsmaterial von PMW vorgestellt. Itamar Marcus wurde u.a. für eine Konferenz vor dem Europaparlament in Brüssel eingeladen und von der Organisation "UN-Watch" welche ihren Sitz in Genf hat.

 

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Das Lehren von historischen Lügen ist eine weit verbreitete Realität in der arabischen Welt. Hasspropaganda, Antijudaismus und Aufhetzung zu Mord an Israelis und Juden weltweit wird den Kindern und Jugendlichen in Moscheen, Schulen und TV anerzogen, damit sie bereit sind, im „Heiligen Krieg“ ihr Leben als Märtyrer zu opfern, mit dem Ziel, Israel endgültig von der Landkarte zu vertilgen. 

Wenn man das spezielle Buch in arabischer Sprache liest, aus dem in den palästinensischen Schulen gelehrt wird, stellt man fest, dass ein 10-jähriger arabischer Schüler verpflichtet ist zu einer 16-seitigen Lektion, die jedem palästinensischen Araber befiehlt, sich dem „Jihad“ - dem heiligen Krieg - zu verpflichten, um die Juden aus „ganz Palästina“ zu treiben. Dort heisst es zum Beispiel: „Es besteht keine Alternative als Israel zu zerstören. Der jüdische Anspruch auf Palästina ist die grösste der Menschheit bekannte Lüge.“ Anderswo im Buch liest man: „Das Ende des Zionismus ist eine Notwendigkeit, es gibt keinen Platz für Israel, ungeachtet der Zeit, die es braucht, bis Israel verschwindet.“ In diesem Fall bekam das Kind die Botschaft nicht allein von den Wörtern des Buches, denn die letzte Seite darin zeigt den endgültigen arabischen Angriff zur totalen Befreiung Palästinas. Und das Buch erklärt, dass ein Kind, welches im Befreiungskampf für Palästina stirbt, ein Märtyrer wird und in die Welt eintreten wird, die kommt.

In einem Hintergrundartikel vom 3. August 2000 der New York Times war zu lesen, Arafat habe mehr als 25'000 Kinder zu einem speziellen Militärtrainingscamp delegiert, wo Kinder zwischen 8 und 16 Jahren im Guerillakampf ausgebildet werden mit dem Ziel, sich mit Tausenden von palästinensischen Jugendlichen in einem Heiligen Krieg zur Befreiung Jerusalems zu verpflichten. Den Kindern wurde u. a. gelehrt, wie man Brandbomben herstellt, einen Hinterhalt legt - oder man trainierte mit ihnen das Töten von israelischen Zivilisten oder Soldaten.

Die PLO mit ihrem Vorsitzenden Yassir Arafat opfert in einem dreckigen Propagandakrieg bewusst die eigenen Kinder -  zuvorderst in der Schusslinie! Wie kann über Frieden in Gegenwart und Zukunft zwischen Israelis und Palästinensern gesprochen werden, wenn zerstörerischer Hass und Ablehnung in die Herzen der Kinder - einer  kommenden Generation - gesät  werden?

„Frieden zwischen Palästina und Israel wird es erst geben, wenn die Palästinenser ihre Kinder mehr lieben, als sie uns Juden hassen.“

„Wir können den Arabern dafür vergeben, dass sie unsere Kinder töten. Was wir ihnen nicht vergeben können, ist, dass sie uns zwingen, ihre Kinder zu töten.“
   Golda Meïr - Ministerpräsidentin Israels 1969 -1974
 

 

Die Lektionen der Geschichte

Verstehen wir die Denkensart und Mentalität der arabischen Welt richtig?

Eltern, die in einer Kultur westlicher Prägung leben und aufgewachsen sind, haben allen Grund, um über gewisse Inhalte von Kinderprogrammen im Fernsehen besorgt zu sein. In Ländern ausserhalb Israels ist der Samstag- und Sonntagmorgen ein Zeitpunkt für solche Beiträge. Glenn Seilig, ein Reporter für Untersuchungen von Fernsehsendungen in Tampa Bay, Florida/USA, machte auf das Kinderprogramm, welches jede Woche am palästinensischen Fernsehen gezeigt wird und den Titel „Jihad for Kids“ oder „The Children’s Club“ trägt, aufmerksam. Glenn Seilig berichtet, dass das ganze Programm (mit Puppen- und anderen Spielen sowie Liedern) eine sehr erschaudernde Botschaft enthält. Er besitzt eine Aufnahme auf einem Videoband von der Sendung mit einem kleinen Mädchen, welches auf arabisch folgende Botschaft verbreitet: 

„Oh singe, meine Schwester, immerfort über mein Leben als ein Selbstmord-Krieger. Ich sehe meinen Tod voraus, aber gehe schnell voran. Fürchte ich mich? Das Leben hat nur einen kleinen Wert, weil ich zu meinem Herrn zurückkehren werde und mein Volk wissen wird, dass ich eine Heldin bin.“ (Diese Botschaft wiederholt sich mehrmals)

„Ich werde mit der Morgendämmerung zurückkehren. Es ist meine Überzeugung, einen Jihad in Gang zu bringen. Wenn ich in Jerusalem einziehe, werde ich mich in einen Selbstmord-Krieger verwandeln, im Kampfanzug, im Kampfanzug, im Kampfanzug.“

Dann jubelte der Sprecher ihnen zu: „Bravo, bravo, bravo“.

Und wiederum: Krieg und Vernichtung beginnen mit Worten und werden mit den indoktrinierten Glaubensüberzeugungen später in die Tat umgesetzt. Viele palästinensische Selbstmordattentäter in Israel sind unter 18 Jahre alt. Es sind nicht Sendungen wie „Sesamstrasse“ oder „Die Sendung mit der Maus“, welche die Kinder im palästinensischen Fernsehen zu sehen bekommen. Sie erhalten in ihrem Kinderprogramm eine Anleitung zum Mord an unschuldigen Menschen. Und wer in Jerusalem bekämpft, d.h. getötet werden soll, wird den Kindern in nachfolgenden Sequenzen unmissverständlich klar gemacht.

Heute glaubt eine ganze Generation von palästinensischen Kindern, Opfer der Indoktrination und der Propaganda der PA, dass ihr Tod für Allah im Kampf die höchste im Leben erreichbare Errungenschaft sei. Diese Erziehung ist ein dunkles Kapitel in der Geschichte des palästinensischen Volkes, und reiht die Palästinensische Autonomiebehörde unter die grössten Kindsmissbraucher der Geschichte ein.
   Itamar Marcus – Palestinian Media Watch

Die Dokumentation Kindersoldaten soll aufzeigen, wie die palästinensische Autonomiebehörde systematisch die Kinder für ihre Zwecke missbraucht. Es ist aufschlussreich, dass das meiste Bildmaterial von westlichen Presseagenturen stammt, der Fakt dieses Missbrauchs in den westlichen Medien aber kaum wahrgenommen wird. Das gesamte Bildmaterial stammt aus dem Internet und kann unter den angegeben Adressen verlangt werden. Die Rechte für diese Veröffentlichung wurden ebenfalls bei diesen Adressen eingeholt.

© Projekt J – Erwin Jenni                                                                                                          

Preis der CD: CHF 5.- zzgl. Versandkosten

Bestellen Sie bitte bei: kontakt@projekt-j.ch

Bestell-Anschrift siehe 5 11 Impressum 

Quellen:
http://www.honestly-concerned.org
http://www.littlegreenfootballs.com/weblog

   
Ein kleines Mädchen hält, anlässlich einer Einteilungsfeier in den Kindergarten (2001) ihre mit Blut verschmierten Hände in die Höhe. Sie ahmt damit denjenigen Terroristen nach, der unmittelbar nach dem grauenhaften Lynchmord an zwei israelischen Soldaten in Ramallah seine blutverschmierten Hände einer fanatisierten Menge zeigte.

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Grundbesitz in Palästina 1880 - 1948

Erste Neuauflage der Broschüre von Moshe Aumann in Deutsch seit fast 30 Jahren

„Die Schrift ‚Grundbesitz in Palästina’ von Moshe Aumann, die jetzt von Erwin Jenni bearbeitet und wieder herausgegeben wurde, ist ein wichtiger Beitrag zur Klärung der Geschichte des Heiligen Landes und der Vorgeschichte des Staates Israel. Die ununterbrochene jüdische Präsenz im Lande und jüdische Eigentümer dort beweisen, dass die Rückkehr des jüdischen Volkes in seine historische Heimat einzig und allein eine Frage der Zeit und der politischen Umstände war und weshalb auch die politische Unabhängigkeitsbewegung dieses Volkes der Zionismus war. Es zeigt auch, weshalb die politische Unabhängigkeitsbewegung dieses Volkes, der Zionismus, mit Zion - und nur mit Zion - verbunden sein konnte."

Aviv Shir-On, Botschafter des Staates Israel in der Schweiz

 

Der Botschafter des Staates Israel in der Schweiz, Aviv Shir-On, mit Erwin und Christine Jenni, anlässlich einer Einladung zur Channuka-Feier 2004 in seine Residenz. Bei dieser Gelegenheit wurde dem Botschafter von Erwin Jenni die Schrift "Wessen Land?" von Moshe Aumann übergeben, welche er mit Freude entgegen nahm. Die israelische Botschaft unterstützt die Aufklärungsarbeit von Projekt J im Rahmen ihrer Möglichkeiten.

 

Broschüre geheftet A5, 44 Seiten
ISBN 3-033-00320-6
CHF 6.- /
€ 4.-
zzgl. Versand

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Stand dieser Seite:  27. Mai 2006

   
 

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